Über die Irrwege in der HIV-Impfstoff-Forschung

»Gegen eine Dummheit, die gerade in Mode ist, kommt keine Klugheit auf…« …erkannte schon der Schriftsteller und Apotheker Theodor Fontane im 19. Jahrhundert. Zwei Jahrhunderte später scheint die forschende Menschheit wenig klüger geworden zu sein.

Da die meisten menschlichen Krankheiten bei Tieren nicht vorkommen, werden die Symptome auf künstliche Weise in so genannten »Tiermodellen« nachgeahmt. Um zum Beispiel Parkinson auszulösen, wird bei Affen und anderen Tierarten ein Nervengift in das Gehirn injiziert, das Hirnzellen zerstört. Bei Mäusen wird Krebs durch Genmanipulation oder Injektion von Krebszellen hervorgerufen. Einen Schlaganfall versucht man durch das Einfädeln eines Fadens in eine Hirnarterie bei Mäusen zu simulieren. Zuckerkrankheit wird durch Injektion eines Giftes in Ratten erzeugt, das die Inselzellen in der Bauchspeicheldrüse zerstört. Einen »menschlichen« Herzinfarkt ahmt man an Hunden durch Zuziehen einer von außen bedienbaren Schlinge um ein Herzkranzgefäß nach.

Die Firma Merck testete 2008 einen neuen Impfstoff gegen das Humane Immundefizienzvirus (HIV) an über 3.000 Menschen. Der Impfstoff mit dem Namen MRKAd5-HIV1-gag/pol/nef war wirkungslos und dies obwohl er im Tierversuch zuvor wirksam war (1-3). Man mag nun annehmen, dass ausnahmsweise Resultate von Experimenten an Mensch und Tier nicht übereinstimmten. Statistische Untersuchungen über Experimente über HIV-Impfstoffe zeigen hingegen genau das Gegenteil: Obwohl es im Tierversuch wiederholt gelang, durch Impfungen eine HIV-Infektion zu verhindern (4), scheiterten sämtliche Impfstoffe am Menschen.

Von 1987 bis 2007 sind mehr als 130 Untersuchungen an Menschen mit einem HIV-Impfstoff vom Institut für Allergien und ansteckende Krankheiten in den USA (U.S. National Institute of Allergy and Infectious Diseases) finanziert worden. Darunter waren sowohl vorbeugende als auch therapeutische Impfstoffe. Kein einziger war beim Menschen wirksam, trotz vorheriger erfolgreicher Anwendung in Tierversuchen, auch an Primaten (5). Untersuchungen an menschlichen weißen Blutzellen außerhalb des Körpers (in vitro) zeigten hingegen zuverlässig sowohl die Wirksamkeit als auch die Nebenwirkungen von AIDS-Medikamenten wie AZT (6), 3TC (7) und Proteaseinhibitoren (8). Namhafte Wissenschaftler wie z.B. Alan Bernstein, Chef vom Globalen HIV-Impfprogramm, einer Allianz zahlreicher an Impfstoffen forschenden Organisationen, haben festgestellt, dass Tierversuche vielfach verschwendetes Geld und Mühen sind, welche nicht zum Ziel führen. In der New York Times stellte Alan Bernstein anlässlich des ersten erfolgreichen Versuches mit einem HIV-Impfstoff fest, dass wir zu wenig mit Menschen forschen, und er sprach sich klar gegen Versuche an Mäusen und Affen aus (9).

Zwei Jahrzehnte HIV-Forschung blieben ohne Ergebnis trotz Forschungsgelder in Milliardenhöhe. Alleine das Jahresbudget 2000 der US National Institutes of Health für die HIV-Impfstoffentwicklung betrug 240 Millionen US-Dollar (10). Diese Gelder wurden überwiegend in Tierversuchen verschwendet, währenddem Versuche mit menschlichen Zellen oder Organen zu wenig finanziert wurden. Tausende von Menschen wurden auf der Basis von positiven Resultaten von Tierversuchen in klinischen Versuchen unvorhersehbaren Gefahren ausgesetzt, während weiterhin jeden Tag 8.000 Menschen an den Folgen der Infektion mit dem HIV sterben und sich 14.000 Menschen täglich neu infizieren (11).

Es ist nicht nachvollziehbar, warum der Schweizerische Nationalfonds oder die Deutsche Forschungsgemeinschaft immer noch - wider besseres Wissen - Tierversuche in der HIV-Forschung finanziert (12,13) und damit einerseits öffentliche Gelder verschwendet und andererseits effektive, innovative Forschung keine finanziellen Zuwendungen erhält.

Weitere Beispiele zeigen, dass Tierversuche das Auslaufmodell der Wissenschaft sein sollten:

Thalidomid, besser bekannt unter dem Handelsnamen Contergan, kam 1957 auf den Markt. Die Herstellerfirma Grünenthal versandte ca. 40.000 Rundschreiben an Ärzte und Apotheker, in denen es als das beste Mittel für Schwangere und stillende Mütter bezeichnet wurde. Als "wirklich neues Produkt" habe man seine Sicherheit durch ausgedehnte Tierversuche besonders gründlich überprüft! So wurde es zum beliebtesten Schlafmittel. In Deutschland schlief jede dritte Frau abends mit Contergan ein (14). Jahre nach Markteinführung wurden 10.000 an Armen und Beinen verstümmelte Kinder von Müttern geboren, die während der Schwangerschaft Contergan eingenommen hatten (15). Wie konnte es dazu kommen? Der Mensch reagiert auf Contergan 60-mal empfindlicher als die Maus, 100-mal empflindlicher als die Ratte, 200-mal empfindlicher als der Hund und 700-mal empfindlicher als der Hamster (16).

Das Schmerzmittel Vioxx (Rofecoxib) der Firma Merck wurde als sensationelle Neuheit vermarktet, da es ursprünglich anhand von Tierversuchen den Eindruck erweckt hatte, es sei besser verträglich, da es im Gegensatz zu den bisherigen NSAR-Schmerzmitteln weniger Entzündungen und Geschwüre im Magen-Darm-Trakt und weniger Blutungen verursacht hatte. Im Jahr 2004 musste es, in einem der grössten Arzneimittelskandale, vom Markt genommen werden, nachdem weltweit etwa 320.000 Patienten einen Herzinfarkt oder Schlaganfall erlitten hatten und sogar etwa 140.000 Patienten starben (17). Auch für Vioxx wurden zahlreiche Tierversuche vor der Zulassung durchgeführt, die dieses Risiko nicht angezeigt hatten. Hätte man stattdessen kleine Hautbiopsien vom Menschen mit intakten Kapillaren verwendet, hätten diese schon vor der Zulassung die Risiken für Herz und Kreislauf offenbart (18).

Im Jahre 2006 wurde der neue Antikörper TGN1412 der Würzburger Firma Tegenero für die Behandlung von Multipler Sklerose, Brustkrebs und Rheuma in Großbritannien an sechs freiwilligen, gesunden Männern in einer Studie getestet. Zuvor hatte man unter anderem Affenversuche mit einer 500-mal höheren Dosis durchgeführt und den Wirkstoff für unbedenklich befunden. Die Reaktion beim Menschen war verheerend. Alle sechs erlitten ein Multiorganversagen, mussten wochenlang auf der Intensivstation behandelt werden, einer davon sogar 14 Wochen, bis er das Spital wieder verlassen konnte (19). Tests an menschlichen Geweben hätten die katastrophale Wirkung von TGN1412 voraussagen können (20).

Trotz oder gerade wegen vorgeschriebener Tierversuche im Zulassungsverfahren von neuen Medikamenten sind schwerwiegende Medikamentennebenwirkungen die 5. häufigste Todesursache in den USA (21). Die amerikanische Arzneimittelzulassungsbehörde FDA hat errechnet, dass 92 % aller Wirkstoffe, die in Tierversuchen als wirksam und sicher beurteilt wurden, aufgrund der angeschlossenen Untersuchungen am Menschen wegen schwerwiegender Nebenwirkungen oder fehlendem Nutzen gar nicht erst zugelassen werden (22,23). Von den verbleibenden 8% der Wirkstoffe, die für die breite Anwendung am Menschen zugelassen werden, müssen später die Hälfte wieder vom Markt zurückgezogen werden oder deren Fachinformationen um schwere unerwartete Nebenwirkungen erweitert werden (24).

Dass die oben angeführten vier Beispiele keine Ausnahmefälle sind, zeigt eine Untersuchung von Jarrod Bailey und seinem Forschungsteam (25). Sie haben Teratogenitätsprüfungen im Tierversuch analysiert, die für die Zulassung von Arzneimitteln und bestimmten Chemikalien vorgeschrieben sind. Mit diesen Experimenten sollte überprüft werden, ob die Stoffe Missbildungen beim ungeborenen Kind hervorrufen können, wenn sie während der Schwangerschaft verabreicht werden. Es wurden Resultate von Tierversuchen mit 1.396 verschiedenen Substanzen berücksichtigt. Das überraschende Ergebnis war, dass fast die Hälfte der Stoffe, die bekanntermaßen bei Menschen Fehlbildungen hervorrufen können, in Tierversuchen zuvor als unbedenklich eingestuft worden waren. Umgekehrt gilt das gleiche. Von den Medikamenten, die problemlos beim Menschen während der Schwangerschaft eingesetzt werden können, wurde fast die Hälfte in Tierversuchen als gefährlich eingestuft (25). Statt der Tierversuche hätte man genauso gut eine Münze werfen können und hätte ähnliche Ergebnisse erzielt.

Für den Menschen relevante Gefahren werden im Tierversuch nicht erkannt und umgekehrt werden Gefahren vorgetäuscht, wo gar keine sind und so werden unter Umständen wichtige Medikamente nicht zugelassen oder angewandt. Wesentlich bessere Vorhersagen sind mit In-vitro-Tests möglich, so z.B. dem embryonalen Stammzelltest oder dem Micromasstest. Diese sind nicht nur besser, sondern auch preiswerter (25). Während diese ersten In-vitro-Tests noch auf Tierzellen basierten, gibt es inzwischen auch menschliche Zellkulturen, die noch präzisere Resultate liefern.

Fortschrittliche forschende Pharmaunternehmen haben Tierversuchen bereits den Rücken gekehrt, so z.B. die Schweizer Biotechnologiefirma Berna Biotech (27), die Impfstoffe entwickelt, weil sie erkannt haben, dass Tierversuche Geldverschwendung sind und effiziente Forschung behindern.

Schon einige Jahre zuvor hat Prof. Dr. H. Weidmann, Leiter der pharmakologischen Abteilung des Arzneimittelherstellers Sandoz, festgestellt: "Die tierexperimentellen Resultate der Krebstests, der Missbildungstests und der Tests auf Schädigung der Erbmasse sind für den Menschen nicht maßgebend. Die einzige Möglichkeit, teratogene, mutagene und karzinogene Wirkungen von neu eingeführten Substanzen zu ermitteln, ist eine intensive klinische Überwachung des Menschen. Toxische Reaktionen des menschlichen Immunsystems sind am Tiermodell nicht darzustellen!" (28)

Die Schweiz hat bezüglich derartiger Erkenntnisse noch erheblichen Nachholbedarf. Hier ist es gängige Praxis, dass sich national bekannte Forscher wie in einem Selbstbedienungsladen beim Schweizerischen Nationalfonds (SNF) bedienen können und auch die kantonalen Kontrollbehörden wirksam unterminieren. So sitzt der von Tierrechtlern stark kritisierte Freiburger Forscher Prof. Eric Rouiller im Forschungsrat des SNF, der ihm rund 5 Millionen Schweizer Franken zuspielte und gleichzeitig sitzt er im kantonalen Bewilligungskomitee für Tierversuche.

Die Entwicklung eines neuen Arzneimittels dauert etwa 10 bis 12 Jahre, wovon mehrere Jahre auf Tierversuche entfallen. Die Kosten betragen pro Arzneimittel laut vertraulichen Industrieangaben etwa 800 Millionen US-Dollar (29). Die amerikanischen Gesundheitsbehörden (National Institutes of Health), welche die Regierungsgelder für medizinische Forschung verteilen, geben trotz der oben angeführten Argumenten gegen Tierversuche etwa doppelt so viel Geld für Tierversuche wie für Studien am Menschen aus (30). Damit bietet sich der Schweiz die Möglichkeit, durch innovative Forschungsmethoden zur weltweit führenden Forschungsnation zu werden, die dann nicht nur aufgrund ihrer Fortschritte gewürdigt würde, sondern auch aufgrund der neuen Ethik Anerkennung finden wird, denn bis heute ist der antike Grundsatz, der sowohl für den Menschen als auch für Tiere gilt, »primum non nocere« (»zuerst einmal nicht schaden«) für viele wissenschaftlich arbeitende Ärzten ein Fremdwort. Für die Fragestellungen, für die keine tierversuchsfreien Forschungsmethoden existieren, wäre deren Entwicklung voranzutreiben, anstatt weitere »Tiermodelle« zu entwickeln, deren Übertragbarkeit immer ein Problem bleiben wird. Durch den Verzicht auf Tierversuche könnte nicht nur viel Geld eingespart werden, sondern es könnten auch neue, wirkungsvolle Medikamente schneller Patienten zur Verfügung gestellt werden.

Darum sollten wirkliche Innovationen vorangetrieben werden, anstatt an den Tierversuchen festzuhalten und der Pathologe Prof. Pietro Croce Gehör finden, der über 20 Jahre lang selbst Tierversuche durchführte, bis er seinen Irrweg erkannte: »Man kann nicht nur auf Tierversuche verzichten, sondern man muss auf Tierversuche verzichten, um den medizinischen Fortschritt nicht aufzuhalten. Die heutige Auflehnung gegen Tierversuche hat keine tierschützerischen Ursachen mehr, wir müssen von einer wissenschaftlichen Auflehnung sprechen. » (31)

Dr. med. Alexander Walz
AG STG - Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner
www.agstg.ch

Literaturangaben
1. Buchbinder SP, Mehrotra DV, Duerr A, et al.: Efficacy assessment of a cell-mediated immunity HIV-1 vaccine (the Step Study): a double-blind, randomised, placebo-controlled, test-of-concept trial. Lancet 2008; 372(9653): 1881-93
2. McElrath MJ, De Rosa SC, Moodie Z, et al. : HIV-1 vaccine-induced immunity in the test-of-concept Step Study: a case-cohort analysis. Lancet 2008; 372(9653): 1894-905
3. Robb ML.: Failure of the Merck HIV vaccine: an uncertain step forward. Lancet 2008; 372(9653): 1857-8
4. Gauduin MC, Parren PW, Weir R, Barbas CF, Burton DR, Koup RA.: Passive immunization with a human monoclonal antibody protects hu-PBL-SCID mice against challenge by primary isolates of HIV-1. Nat Med 1997; 3(12): 1389-93
5. Gardner M, Luciw P.: Animal Models of AIDS. FASEB Journal 1989; 3: 2593-606
6. Mitsuya H, Weinhold KJ, Furman PA, et al. 3'-Azido-3'-deoxythymidine (BW A509U): an antiviral agent that inhibits the infectivity and cytopathic effect of human T-lymphotropic virus type III/lymphadenopathy-associated virus in vitro. Proc Natl Acad Sci U S A 1985; 82(20): 7096-100
7. Soudeyns H, Yao XI, Gao Q, et al.: Anti-human immunodeficiency virus type 1 activity and in vitro toxicity of 2'-deoxy-3'-thiacytidine (BCH-189), a novel heterocyclic nucleoside analog. Antimicrob Agents Chemother 1991; 35(7): 1386-90
8. Roberts NA, Martin JA, Kinchington D, et al.: Rational design of peptide-based HIV proteinase inhibitors. Science 1990; 248(4953): 358-61
9. McNeil DG.: For First Time, AIDS Vaccine Shows Some Success. New York Times, 24.09.2009
10. Policy Issues in AIDS Vaccine Development. UCSF Center for HIV Information, University of California, 2001 (Accessed 5.11.2010 at http://hivinsite.ucsf.edu/InSite?page=kb-00&doc=kb-08-01-11.)
11. Warren M.: An epidemic that rages on. In: Kahn P, ed.: AIDS Vaccine Handbook: Global Perspectives. 2 ed. New York: AIDS Vaccine Advocacy Coalition (AVAC); 2005: iii-vii
12. SNF-Projektnummer 125895: Imaging of HIV entry and dissemination within lymphoid tissue in humanized mice. Begünstigter: Madame Maud Déruaz, CH-1227 Carouge. Förderdauer: 01.05.2009 - 30.04.2010
13. SNF-Projektnummer 118391: Evaluation of CD34+ cord blood cell-transplanted Rag2-/-gaamac-/-mice for their use to study novel therapeutic approaches against HIV-1. Begünstigter: Herr Dr. Roberto Speck, CH-8091 Zürich. Förderdauer: 01.03.2008 - 28.02.2011
14. Timmermann C.: Die Nachtseite des Wirtschaftswunders. Zum Einschlafen nahm 1961 jeder dritte Deutsche Contergan: Eine Bilanz nach 40 Jahren. Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ), 25.11.2001
15. Thomann K-D.: Die Contergan-Katastrophe. Die trügerische Sicherheit der »harten« Daten. Deutsches Ärzteblatt 2007; 104(41): 2778-82
16. Speziesunterschiede der Teratogenität von Thalidomid. Jena: Klinik für Frauenheilkunde & Geburtshilfe der Universität Jena, Beratungsstelle für Medikamentenanwendung in Schwangerschaft und Stillperiode; 2006
17. Topol EJ.: Failing the public health - rofecoxib, Merck, and the FDA. N Engl J Med 2004; 351(17): 1707-9
18. In Vitro Pharmacology Screening in Human Tissue: biopta: Human Pharmacological Services; 2008
19. Suntharalingam G, Perry MR, Ward S, et al.: Cytokine storm in a phase 1 trial of the anti-CD28 monoclonal antibody TGN1412. N Engl J Med 2006; 355(10): 1018-28
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22. Innovation Stagnation. Challenge and Opportunity on the Critical Path to New Medical Products: U.S. Department of Health and Human Services. Food and Drug Administration (FDA); 03/2004
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25. Bailey J, Knight A, Balcombe J. The future of teratology research is in vitro. Biogenic Amines 2005; 19(2):97-145
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28. Hartinger W.: Experiments on Animals are scientifically unacceptable / Tierversuche sind wissenschaftlich nicht verwertbar. In: Europäisches Medizinisches Journal: Ehlers Verlag; 1993
29. DiMasi JA, Hansen RW, Grabowski HG. The price of innovation: new estimates of drug development costs. J Health Econ 2003; 22(2): 151-85
30. U.S. Congress OoTA. Alternatives to animal use in research, testing and education . Washington, DC: U.S. Government Printing Office; 1986 Feb 1986. Report No.: OTA-BA-273
31. Ärzte gegen Tierversuche e.V.: Gesundheit & Fortschritt in der Medizin - ohne Tierversuche, 1992
 
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